Tierhaltung

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Das Wollschwein - Mangalitza

Wegen des ungewöhnlichen Haarkleids mit Unterwolle und lockigen Borsten wird das Mangalitza auf deutsch „Wollschwein” genannt. Ihre dicke Speckschicht und das Haarkleid schützen die robusten Schweine vor extremer Witterung. Sie können daher ganzjährig im Freien leben, wenn ihnen ein Unterstand und eine Schlammsuhle zur Verfügung stehen. Der Charakter des Wollschweines ist sehr gutmütig. Bei guter Behandlung sind sie sehr zutraulich und lassen sich auch gerne anfassen.

 

Um das vom Aussterben bedrohte Wollschwein zu erhalten, wurden in ganz Europa verschiedene Projekte gestartet. In Österreich fördert die "Interessensgemeinschaft der Wollschweinzüchter Österreichs" den Erhalt der Wollschweine.

Inzwischen erfreut sich das Wollschwein insbesondere in der Schweiz und in Österreich großer Beliebtheit in der Gastronomie, was dazu führte, dass die Zahl der Züchter kontinuierlich steigt. Heute werden Mangalica-Schweine in ganz Europa wieder gezüchtet.

 

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mangalica-Schwein)

Das Gustino Strohschwein

Die spezielle Aufzucht in Strohställen, die besonderen Schweinerassen und die Fütterung mit heimischem Vollwertgetreide garantieren für die Herstellung von Gustino Strohschwein Schinken, Speck und Pasteten ein einzigartiges Genusserlebnis.

 

Gustino Strohschweine leben in Stallungen mit genügend Platz, die Liegefläche ist mit Stroh eingestreut. Da fühlt sich ein Schwein einfach wohl. Jeder Gustino Strohbauer hat nur so viele Schweine im Stall, wie er auf seinen Feldern Getreide ernten kann, um die Tiere gesund, ausgewogen und umweltschonend zu ernähren. Die Heimat der Gustino Bauernhöfe ist das Oberösterreichische und angrenzende niederösterreichische Alpenvorland.

 

Ochsenfleisch vom Alpenrind

Wohlbehütet ernähren sich die Tiere von saftigen Gräsern und würzigen Kräutern. Dadurch bekommt das Ochsenfleisch eine besonders schöne Marmorierung und ist zart und kräftig im Geschmack. Garantiert gentechnikfrei und artgerecht gehalten.

Unser Ochsenspeck zeichnet sich durch eine besondere Kräuternote aus. In einem Beet aus Meersalz, Wacholder, Thymian, Rosmarin, Lorbeer, Salbei und noch viele mehr reift diese Spezialität bis diese in die Räucherkammer gelangt.

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